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Download 29. Hämophilie-Symposion: Hamburg 1998 by I. Scharrer (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer, PDF

By I. Scharrer (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer, Professor Dr. med. Wolfgang Schramm (eds.)

In diesem Band wurden die Beiträge zum 29. Hämophilie-Symposium 1998 zusammengetragen. Schwerpunktthemen sind HIV-Infektionen, Hemmkörperhämophilie, Hämophiliebehandlung 2000, medikamantös induzierte Thrombophilie und pädiatrische Hämostaseologie. Zahlreiche freie Redebeiträge und Poster zur Hämophilie und angrenzenden Gebieten runden diese Zusammenstellung ab.

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Med. W. -Med. H. GOldenring DOsseldorf Dr. Morgenschweis, Dr. Bux Erlangen Dr. C. Mauz-Korholz Dr. Klinge Essen FrankfurVMain FrankfurVOder Freiburg GieBen Gottingen Greifswald Halle-Wittenberg Hamburg Hamm Hannover Heidelberg Homburg/Saar Dr. U. SchOrmann Prof. I. Scharrer Dr. Kreuz Dr. C. Klinkenstein Dr. A. Nimtz Prof. Karola Hasler Dr. B. Kemkes-Matthes Prof. S. Eber Prof. Dr. H. Reddemann Dr. R. SchobeB Dr. Kurme, Dr. Pauka Dr. Wittkowsky Dr. G. Marx Prof. Dr. L. Balleisen Prof. Dr. M. Barthels Dr.

Alter der Patienten Das Durchschnittsalter betragt 33 Jahre, median 31, der aIteste Hamophile Osterreichs ist 92, der jtingste Patient ein Jahr alt. 73 Patienten sind zwischen 0 und 15 Jahren alt, 389 zwischen 15 und 60,42 Patienten tiber 60 und bei 21 Patienten wurden keine Angaben gemacht. Die Altersverteilung nach Bundeslandern ist aus Abbildung 5 ersichtlich. Aus dem Mittelwert wird deutlich, daB in Karnten, Oberosterreich und besonders Tirol eine sehr junge Population anzutreffen ist. Dies ist durch fehlende Daten und nicht etwa eine erhOhte Mortalitat bedingt.

Mit seinen Studien uber die Hamophilie, der er selbst den Namen gab, wie auch mit der Erstbeschreibung des Krankheitsbildes der Peliosis rheumatica gegenwartig geblieben. In diesem Jahr haben sich vier KolIeginnen/KolIegen mit exzelIenten Arbeiten urn den Preis beworben. Die Wahl des Preistragers ist dem Kuratorium dieses Mal auBerordentlich schwer gefallen. Kriterien fur die Preisvergabe waren der wissenschaftliche Wert, die klinische Relevanz, Innovation, Originalitat, Methodik und Form der Arbeiten.

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