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By Prof. T. Springer (auth.), Prof. Dr. E. W. Fischer, Prof. Dr. F. H. Müller (eds.)

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Myokarddurchblutung und Stoffwechselparameter im arteriellen Blut bei Hämodilutionsperfusion

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10,6 ! 0 Abb. 1. Abhangigkeit des trans-Anteils bei PET von der Kristallisationstemperatur [nach SchOnherr (3)] Zur Auswertung wurden zwei konformationsempfindliche Banden von Schwingungen im Glykolrest (CH 2 -wagging, C-O-stretching) untersucht, deren Frequenzen sich im gestreckten Molekulzustand (trans) und im gestorten Zustand (gauche) unterscheiden. B. Ergebnisse der Rontgenkleinwinkelstreuung PET zeigt ein von Polyathylen unterschiedliches Verhalten: Die zu Beginn der Kristallisation registrierte Langperiode L nimmt mit wachsender Kristallisationstemperatur Tc zu, wird aber im Verlaufe der wei- 35 Baumgartner et al.

Dann namlich leitet sich aus (+) folgende Beschrankung fur gz ab: ;s 28% fUr { 14% fUr 2% fUr =75Y. ;s 0,1. 5 gx und gz sind die relativen Schwankungs- gz gz --Stape/modell - - - - Gi ltermodeil We = We = We = 10% 50% 90% Fur groBe Kristallanteile ist die Gitterformel also praktisch nur auf kristalline Ordnungen anwendbar. " , ~~. : I We -80~• gx =30% gz=25"/, -S/apelmodell - -- --Gjffermodell Abb. 4-6. Vergleich einander entsprechender Stapelund Gitterkurven fUr verschiedene Parametersatze 1038 Kolloid-Zeitschrift und Zeitschrift fur Polymere, Band 250· Heft 11/12 Das gilt jedoch nicht mehr, wenn der Anwendungsbereich der Gitterformel verlassen wird.

Pechhold Mit 12 Abbildungen (Eingegangen am 8. August 1972) I. Einleitung II. Experimente an PET Die Grundlage fur die Diskussion experimen teller Resultate an Polyathylenterephthalat (PET) bildet in dieser Arbeit das Maandermodell. Dieses Bild wurde von Pechhold und Mitarb. im Rahmen des Bundelkonzepts fUr polymere Stoffe entwickelt. Eine quantitative Formulierung, die auch den Defektkristall einschlieBt (1), wird hier auf das amorphe und teilkristalline PET angewendet. Behandelt werden Struktur- und U mwandlungsdaten, die zum Teil eigenen Experimenten, zum Teil Arbeiten anderer Autoren entnommen sind.

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