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By Professor Dr. med. Karl-Josef Paquet, Professor Dr. med. Borislav Savić (auth.)

Die Allgemeine Chirurgie ist und bleibt die grundliegende Voraussetzung eines jeden ärztlichen Handelns - sie ist aber auch der Meilenstein für fachliche Weiter- und fortress­ bildung. Die Zahnmediziner machen hier keine Ausnahme. Dennoch ist das Schrifttum, das sich mit der Darlegung der allgemeinen chirurgischen Materie für diese Gruppe der Studierenden und Ärzte befaßt, relativ spärlich. Dies liegt nicht zuletzt daran, daß es nicht einfach ist, aus dem um­ fangreichen Stoff und den gegenwärtigen Erkenntnissen die für praktisch tätige Zahnmediziner notwendigen Fak­ ten hervorzuheben und in entsprechendem Umfang abzu­ handeln. Wir haben uns bei der Auseinandersetzung mit diesem challenge auf Erfahrungen aus langjährigem Unter­ richt für Zahnmediziner sowie auf Beratung mit Studieren­ den und Zahnärzten gestützt. Das vorliegende Buch enthält einige Kapitel, die nicht unbedingt in die Allgemeine Chirurgie gehören; dennoch meinen wir, daß diese Erläuterungen einem Zahnarzt von Nutzen sein werden. Bei der Abhandlung von anderen Ka­ piteln struggle uns der Gegenstandskatalog ein Wegweiser. In einigen Fragen aber schienen uns die Anforderungen des Katalogs unzureichend, weshalb diese Themen ausführli­ cher dargestellt wurden. Wir hoffen, es ist uns mit diesem Buch gelungen, die Allgemeine Chirurgie den Bedürfnissen der Zahnmedizi­ ner entsprechend zu präsentieren. Wir nehmen Kritik und Anregungen dankbar entgegen.

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Stoffwechsel und Feinstruktur der Zelle I

Zur Biologie und Pathologie der Zelle wurde im Handbuch der Allgemeinen Pathologie 1955 ein erster Band mit dem Thema "Das Cytoplasma" veroffent­ licht. Die Beitrage dieses Bandes waren im wesentlichen Ende 1953 abgeschlossen. So haben sie noch einmal alles das an Ergebnissen und Fragestellungen in ihrer Darstellung und der herangezogenen Literatur gesammelt, was once die klassische Orthologie und Pathologie der Zelle in der Epoche der Lichtmikroskopie erarbeitet hatte.

Asylpolitik in der Bundesrepublik Deutschland: Entwicklung und Alternativen

Die Probleme der Asylgewahrung sind seit Anfang der 70er Jahre eines der wichtigsten innenpolitischen Themen in der Bundesrepublik Deutschland. Die politische und offentliche Diskussion um die Ausge staltung des Asylrechts sowie um die prinzipielle Haltung der Bundesre publik gegenuber aufnahmesuchenden Fluchtlingen steht dabei in direktem Zusammenhang zu der Entwicklung der Asylbewerberzahlen (vgl.

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45 a b c d Abb. 17a-d. Beurteilungskriterien der Wunde. a Rand und Wundgrund, b Alter in Stunden, c Begleitverletzungen, z. B. Lähmungen und d Lokalisation - Chemische Wunden (s. )? - Wie alt ist die Wunde, in Stunden? - Welche Begleiterscheinungen liegen vor (Nerven-, Sehnen- oder Gefäßverletzungen)? - Wo ist die Wunde lokalisiert (Gebiete mit dichtem Kapillarnetz wie Gesicht und Hände zeigen besonders gute, Gebiete mit spärlicher Blutversorgung, z. B. im Bereich der unteren Extremität, schlechtere Wundheilung) (Abb.

Am Ende sind das zirkulierende Volumen, die Herztätigkeit, die Körpertemperatur, der Hormon-, Glucose- und Elektrolyt-Haushalt nahezu normalisiert. - Der Wendepunkt ist durch eine Normalisierung der Funktion des Gastrointestinaltraktes, Hungergefühl und Steigerung des Appetits, Interesse und Suchen nach Kontakt mit der Umwelt und eine normalisierte Homöostase charakterisiert. - Die anabole etwa 15 Tage dauernde Phase wird durch eine Steigerung der Körperkräfte (Muskelmasse nimmt zu), erhöhte Beweglichkeit des Patienten und eine positive Stickstoffbilanz bis zu ihrem Ausgleich am Ende charakterisiert.

Die Kohlenhydrate sind die wichtigsten Energieträger des menschlichen Organismus und sind überwiegend als Glykogen in Muskulatur und Leber gelagert. Diese Reserven werden sehr schnell verbraucht: So verschwindet bei kompletter Nahrungskarenz von 18-24 Stunden das gesamte Glykogen (ca. 2000 g) nahezu vollständig. Außerdem sind diese Mengen relativ unergiebige Energiequellen, da jedes Gramm Glykogen, das zusammen mit 1-2 g Wasser und Elektrolyte in der Zelle gelagert ist, nur 1-2 kcal freie Energie abgibt.

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