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Download Anatomie: Zytologie, Histologie, Entwicklungsgeschichte, by Professor Dr. med. Dr. h. c. Theodor Heinrich Schiebler, PDF

By Professor Dr. med. Dr. h. c. Theodor Heinrich Schiebler, Professor Dr. Walter Schmidt (auth.), Professor Dr. med. Dr. h. c. Theodor Heinrich Schiebler, Professor Dr. Walter Schmidt (eds.)

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Die Entscheidungshelfer für die Unternehmensleitung

Arbeitsteilung bedeutet nicht nur physisch Hand in Hand zu arbei ten, sondern auch informativ zusammenzuwirken. So gesehen ist die Fuhrung oder Leitung eines arbeitsteilig organisierten Prozesses als dessen Teil zunachst eine Funktion unter anderen, die arbeits teilig analytisch ausgegliedert und auf dazu geeignete Aufgaben trager, die Leitungskrafte, ubertragen werden kann.

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Elektronenmikroskopisch bestehen sie aus sehr langen mikrovilliähnlichen Zytoplasmatischen Ausstülpungen. c Flimmerepithelzellen mit Kinozi- Iien. Elektronenmikroskopisch besteht jedes Zilium (Querschnitt 2) aus einer typischen Anordnung von Mikrotubuli, die im Kinetasam (Querschnitt 3) verankert sind. Lichtmikroskopisch imponieren die Kinetasomen als Basalkörperchen. d Sinneshaare an der Oberfläche einer Sinneszelle. Diese rezeptiven Strukturen lassen sich elektronenmikroskopisch in mikrovilliähnliche Gebilde auflösen 5.

1-Sa), die möglicherweise der Regulation des inneren Milieus des Mitochondriums dienen. Funktion. Die Aufgabe der Mitochondrien besteht in der Gewinnung von Energie in Form von ATP durch die biologische Oxydation. Außerdem findet hier die Zellatmung statt. ,geordnetes Multienzymsystem "). Das morphologische Substrat hierfür sind die Elementarkörperchen. Die Enzyme für den Zitratzyklus und für den Fettsäureabbau sind in der Matrix lokalisiert. Mit Hilfe der Sukzinatdehydrogenase, eines Enzyms, das in den Zitronensäurezyklus eingreift und nur in den Mitochondrien vorkommt, lassen sich diese selektiv darstellen.

Feinbau. Jedes Chromosom besteht aus 2 Chromatiden (Schwesterchromatiden). In jeder Chromatide ist die DNS-Doppelhelix in besonderer Weise um Histone gewunden (Abb. 1-11). Bei der Ausbildung der Chromosomen werden die beiden Chromatiden zunehmend kondensiert, gefaltet, verdichtet und schließlich spiralig aufgewunden. Eine besondere Behandlung und Färbung deckt außerdem ein Querbänderungsphänomen auf (Abb. 1-11a, b). Die Breite und Aufeinanderfolge der Bänder ist für jedes Chromosom charakteristisch.

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