Download Thrombolyse und Antikoagulation in der Kardiologie by E. Seifried (auth.), Priv.-Doz. Dr. Viola Hach-Wunderle, PDF

By E. Seifried (auth.), Priv.-Doz. Dr. Viola Hach-Wunderle, Prof. Dr. K.-L. Neuhaus (eds.)

Thrombolyse und Antikoagulation sind vieldiskutierte Aspekte der Prävention und Therapie in der Kardiologie. Sie spielen sowohl zur Vorbeugung eines eventuellen Herzinfarkts als auch bei der Therapie nach Herzoperationen eine wichtige Rolle und senken hier die Mortalität entscheidend.
Ein renommiertes Autorenteam diskutiert alle wichtigen, besonders auch die pharmakologischen Aspekte der Thrombolyse in der Kardiologie.

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Download Palliativmedizin by Stein Husebø, E. Klaschik, B. Jaspers, K.E. Clemens, B. PDF

By Stein Husebø, E. Klaschik, B. Jaspers, K.E. Clemens, B. Sandgathe-Husebø, B. Zernikow, W. Henkel

Für den Umgang mit Schwerstkranken und sterbenden Patienten, aber auch deren Angehörigen, gibt dieses Buch praxisnahe und konkrete Handlungsanweisungen. Zusätzlich werden Möglichkeiten der Tumorschmerztherapie und der Symptomkontrolle besprochen. Kapitel zu zentralen Themen wie Ethik und Kommunikation, psychosoziale Fragen, aktive und passive Sterbehilfe geben einen aktuellen Überblick über die Palliativmedizin. Besonderen Wert legen die Herausgeber bei der Neuauflage auf aktuellste Informationen zu Patientenverfügung, Euthanasie und der Entwicklung der Palliativmedizin in Europa.

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Download Jahrbuch der Hafenbautechnischen Gesellschaft: by Erster Baudirektor Dr.-Ing. A. Bolle (auth.) PDF

By Erster Baudirektor Dr.-Ing. A. Bolle (auth.)

Die Modellversuche bei der geplanten Lage der Mole führten zu folgenden Ergebnissen: 1. Es ist notwendig, die Höhe der Oberkante der Mole auf + 7,10 m über Seekartennull fest­ zulegen, um ein Überschlagen von four m hohen Wellen aus Südsüdwest zu verhindern. 2. Bei Wind und See aus Südsüdwest struggle im Modell bis zu einer Wellenhöhe von four m an der dem Lande zugekehrten Seite der Mole und in dem Raume zwischen der Mole und der lO-m­ Tiefenlinie eine gute, als durchaus ausreichend zu bezeichnende Dämpfung der Wellen festzu­ stellen. Die von den Wellen erzeugten Trossenkräfte an den an der Innenseite der Mole fest­ machenden Schiffen werden beträchtlich unter den zulässigen Werten bleiben, für die Poller und Trossen üblicherweise bemessen werden. three. Bei Wind und See aus Westnordwest bietet die Mole keinen unmittelbaren Schutz für die an ihr liegenden Schiffe. Da die Wellen aus Westnordwest nicht höher als 2 m werden, können die Trossenkräfte von Pollern und Haltevorrichtungen aufgenommen werden. four. Die geplante Kreiszellenbauweise der Mole ist nach hydraulischen Gesichtspunkten un­ bedenklich. Eine Dämpfung der Wellen auch bei Wind und See aus Westnordwest könnte im Bereiche der Mole nur dadurch erreicht werden, daß die Mole stärker abgeknickt wird. Damit aber größere Schiffe zwischen der Mole und der 10-m-Tiefenlinie noch unbehindert manövrieren können, müßte der Zufahrtsteil verlängert und die ganze Mole seewärts verschoben werden. Mit Rücksicht auf die Zufahrtsgleise zur Mole und die zulässigen Krümmungshalbmesser sind der Abknickung Grenzen gesetzt.

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Download 29. Hämophilie-Symposion: Hamburg 1998 by I. Scharrer (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer, PDF

By I. Scharrer (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer, Professor Dr. med. Wolfgang Schramm (eds.)

In diesem Band wurden die Beiträge zum 29. Hämophilie-Symposium 1998 zusammengetragen. Schwerpunktthemen sind HIV-Infektionen, Hemmkörperhämophilie, Hämophiliebehandlung 2000, medikamantös induzierte Thrombophilie und pädiatrische Hämostaseologie. Zahlreiche freie Redebeiträge und Poster zur Hämophilie und angrenzenden Gebieten runden diese Zusammenstellung ab.

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Download Die Zukunft der Bundeswehr: Gesellschaft und Streitkräfte im by Wilfried von Bredow PDF

By Wilfried von Bredow

So wichtig es ist, sich iiber die Zukunft der Bundeswehr und die Veriinderungen in der Gesellschaft und im intemationalen Sy stem Gedanken zu machen - fiir eine Bestandsaufnahrne, ja selbst eine Zwischenbilanz ist gegenwartig ein schlechter Zeitpunkt. Zuviel ist im FluB. quickly jede Woche gibt es neue Vorschliige da fiir, wie guy die Bundeswehr den neuen Anforderungen am be sten anpassen kann. Verkleinem, sagen die einen. Abschaffung der Wehrpflicht, sekundieren andere. Mehr Biindnis-Integration, Mrt guy hier, wiihrend dort vorgeschlagen wird, die NATO ganz aufzulOsen. Wie steht es mit den Einsatzen der Bundeswehr auBerhalb des Biindnis-Territoriums? Gar nicht? Oder nur in UN-Friedens-Mis sionen mit Blauhelmen? Oder doch wie jedes andere UNO-Mit glied je nach Konstellation auch in Missionen zur militarischen Wiederherstellung des Friedens? Wo liegen die Grenzen zwi schen beiden Einsatz-Arten? Und wie steht es mit humanitaren Missionen wie in Kambodscha oder in Somalia? 1st die Bundeswehr, gerade mit der Uhemahrne der ehemali gen Nationalen Volksarmee der DDR sowie mit einem Reduzie rungs-Schub auf 370 000 Mann beschaftigt, iiberhaupt auf solche Einsatze vorbereitet? Womit nicht nur Ausbildung und Ausrii stung gemeint sind, sondem auch die mentale Einstellung.

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Download Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der by Hans-Jürgen Bieling PDF

By Hans-Jürgen Bieling

Noch immer sehen viele in der europäischen Integration vor allem eine Reaktion und Antwort auf die Globalisierung. Zuletzt wird jedoch sehr intensiv darüber diskutiert, ob und inwiefern die european selbst eine aktive Globalisierungs- und auch Weltordnungspolitik praktiziert. Diese Studie arbeitet sehr gründlich, theoretisch-konzeptionell und empirisch heraus, dass dies in beträchtlichem Umfang inzwischen der Fall ist. Nicht zuletzt werden die Kernelemente und Operationsformen eines europäischen Staats-Zivilgesellschafts-Komplexes identifiziert, der auch die Außenbeziehungen ecu, insbesondere in den Bereichen der Handels-, Währungs- und Finanzmarkt- sowie auch der Sicherheitspolitik, maßgeblich definiert. Gestützt auf die spezifischen Muster der staatlich-zivilgesellschaftlichen Interaktion verfolgt die ecu bislang eine primär kooperative und rechtsbasierte Hegemonialstrategie, die allerdings zunehmend – z.B. mit Blick auf die Energiesicherheit – durch geoökonomische und geopolitische Ziele und Strategieelemente ergänzt wird.

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