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By Erich Kosiol (auth.), Erich Kosiol, Friedrich Schlieper (eds.)

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Stoffwechsel und Feinstruktur der Zelle I

Zur Biologie und Pathologie der Zelle wurde im Handbuch der Allgemeinen Pathologie 1955 ein erster Band mit dem Thema "Das Cytoplasma" veroffent­ licht. Die Beitrage dieses Bandes waren im wesentlichen Ende 1953 abgeschlossen. So haben sie noch einmal alles das an Ergebnissen und Fragestellungen in ihrer Darstellung und der herangezogenen Literatur gesammelt, was once die klassische Orthologie und Pathologie der Zelle in der Epoche der Lichtmikroskopie erarbeitet hatte.

Asylpolitik in der Bundesrepublik Deutschland: Entwicklung und Alternativen

Die Probleme der Asylgewahrung sind seit Anfang der 70er Jahre eines der wichtigsten innenpolitischen Themen in der Bundesrepublik Deutschland. Die politische und offentliche Diskussion um die Ausge staltung des Asylrechts sowie um die prinzipielle Haltung der Bundesre publik gegenuber aufnahmesuchenden Fluchtlingen steht dabei in direktem Zusammenhang zu der Entwicklung der Asylbewerberzahlen (vgl.

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Die Kosten erhalt man durch weitere Multiplikation mit dem ZinsfuB. Dieser Preis mug sich daher zwangslaufig auf die Einheit der Kapitalnutzungen, ·d. h. auf einen Geldbetrag als Mengeneinheit (z. B. DM 100,-) und zugleich auch auf die Zeiteinheit der Beanspruchung beziehen. gedeutet. Sie entsprimt der allgemeinen Kostenbeziehung: Zinskosten =Menge der Kapitalnutzungen X Wert je Mengen- und je Zeiteinheit (ZinsfuB) =Menge an Wertvorrat X Zeitdauer der Beanspruchung X ZinsfuB. Damit ist die Mengenvorstellung als auf samtliche Realgiiter anwendbar namgewiesen worden.

Der Begriffserweiterung tritt sofort zutage, wenn man die Urnbewertung zum Tagespreis ins Auge fa~t. Bei Realgiitern wahlt man den Tagesbeschaffungspreis fiir das gleiche Wirtschaftsgut. Die Verbrauchsmenge selbst bleibt unverandert, nur ihre Bepreisung wird ~wechselt. Damit nimmt auch der Kostenbetrag in Geld eine andere Hohe an. der dahinter stehende reale Gii~erver­ zehr zuriicktritt. Bei verandertem Preis wiirde der gleiche Kostenbetrag nicht mehr dieselbe Verbrauchsmenge zum Ausdruck bringen.

End abgeben zu konnen, wtird nach und nach beansprucht und schliemich aufgebraucht. Man benotigt also eine ErsatzmaKgroBe fiir die verbrauchten Nutzungsteile oder Leistungsabgaben. Mitunter ist es mogl,ich, bei Abschreibungen als Bezugsbasis eigentliche MengengroKen zu verwenden. W enn man z. B. das Leistungspotential durch die Anzahl der bearbeitbaren Werkstiicke, durch die Gesamtzahl an Maschinen- oder Laufstunden oder auch durch die Gesamtnutzungsdauer (Lebensdauer) ausdriicken kann, dann hat man darin die indirekte Mengenkomponente zu erblicken.

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